Wir vernetzen innovative Projekte.
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Schlagwort: Generationen

Begegnung beim Bänkli

Während der Corona-Zeit hat das Pfarrteam der Kirchgemeinde Aarwangen wöchentlich einen Gemeindebrief verschickt. Dieser ging sowohl an bekannte Gesichter, als auch an unbekannte, die z.B. durch die Nachbarschaftshilfe in Kontakt mit der Kirche gekommen sind. Nun möchten wir auf niederschwellige, unkomplizierte Art und Weise die Möglichkeit zu Begegnung und Kennenlernen bieten: „Begegnung beim Bänkli“ Einmal wöchentlich sitzt eine Pfarrperson auf dem Bänkli hinter der Kirche und freut sich auf Begegnungen, Gespräche, Gebete und was sich eben sonst ergibt.

L’Eglise en route… vers vous!

Ce projet est né de l’idée nommée „Banc en ballade“, initiée par le pasteur David Allisson de l’EREN (plus d’info via le lien : https://paroissereformeevaldetravers.wordpress.com/category/banc-en-balade/). une des missions: rencontrer tous et toutes Pour le projet „Eglise en route“, nous avions postulé qu’une des missions de l’Eglise était de se rendre à la rencontre de tous.tes, sans distinction de classe, de croyance, de sexe, etc. Pour ce faire, nous avions dans l’idée de sillonner certains villages de notre vallée (Val-de-Travers/NE) au moyen d’une église mobile, soit d’une calèche décorée, tirée par deux chevaux. Notre but était d’entrer en discussion gratuitement avec

Wir glauben farbig

Eine Ortsgemeinde besteht aus Menschen unterschiedlichen Alters in unterschiedlichen Lebensformen mit unterschiedlicher kultureller Beheimatung. Keine Gottesdienstform kann ihnen allen gerecht werden. Seit 2018 bietet die Reformierte Kirchgemeinde Konolfingen einen Mix von sechs verschiedenen Gottesdienstformen im Wechsel an. Alle sollen in ihrer Lieblingsfarbe zu Hause sein dürfen, denn alle Farben sind ein Ausschnitt des Spektrums göttlichen Lichts. Stilgebendes Medium ist dabei die Musik. Zu volkstümlichen Gottesdiensten gehört dann eine bodenständige Predigt, zu Familiengottesdiensten eine, welche die Lebenswelt von Familien trifft, bei modernen Gottesdiensten mit Band darf es auch recht provokativ werden, aber nie langweilig. Bei allen Formen gibt es Mitarbeit von

Offenes Haus – mitten in Burgdorf

Jeden Dienstagvormittag ist das Kirchgemeindehaus offen für Menschen von hier und dort. Bei Kaffee und Tee lernen sich Menschen kennen, die schon länger hier wohnen, und solche, die auf der Flucht oder aus anderen Gründen in Burgdorf angekommen sind. Der Treff ist 2014 im Zusammenhang mit der Notunterkunft Lindenfeld entstanden. Heute ist er eine Plattform für Begegnungen im Flüchtlingsbereich und Deutsch-Gesprächsstunde für Ankömmlinge.

Nationaler Grosselterntag

Am Schweizer Grosselterntag, der jeweils am 2. Sonntag im März gefeiert wird, wollen wir das Engagement der Grosseltern sichtbar machen und wertschätzen. Ohne ihre Unterstützung wäre es vielen Eltern nicht möglich, Familie und Beruf zu vereinen. Laut Bundesamt für Statistik leisten die Grosseltern in der Schweiz jährlich 160 Mio. Stunden unentgeltliche Betreuungsarbeit. Das entspricht einer Wirtschaftsleistung von über 8 Milliarden Franken. Grund genug, diesen Tag zu feiern. Mit einem Familiengottesdienst und/oder einem Brunch im Kirchgemeindehaus wollen wir diese Leistung würdigen und DANKE sagen zusammen mit Grosseltern, Eltern und Enkelkindern. Alle sind herzlich dazu eingeladen! Leider leider: Wegen des Coronavirus wurde

Geschenkebox

Teilen macht Freude – Schenken und sich beschenken lassen Neu gibt es im Café Paulus eine Glasvitrine als Geschenketauschbox Gegeben werden darf alles, was gut erhalten ist und hineinpasst. Nehmen darf sich jede/r was Ihr/ihm Freude macht. So können unbenutzte, schöne Dinge neue BesitzerInnen finden. Lassen Sie sich überraschen!

Invenio- Verein für gemeinsame, kirchliche Jugendarbeit

Invenio begann, als verschiedenste Jugendarbeitende, soziokulturelle Animator*innen, Pfarrpersonen und Freiwillige aus verschiedenen Kirchgemeinden zusammenkamen. Am 20. August 2019 durfte dann der Verein invenio ins Leben gerufen werden. Gemeinsam führen wir nun Events für und mit Jugendlichen durch. Egal ob Surfcamp, Wintergospelprojekt oder „faces & music“, der andere Jugendgottesdienst mit Lounge & Bar.

Zischtig Zmittag

Kurdischer Reis mit Okra, Grill nach argentinischer Art oder Älplermagroni mit Apfelmus… Freiwillige von hier und dort kochen gemeinsam ein feines Menu. Eingeladen zum Essen sind alle, die Lust haben auf Gemeinschaft über Sprachen hinweg. Auch Familien sind herzlich willkommen. Entstanden ist dieses Angebot mit einem Suppenessen in der Fastenzeit. Da haben wir gemerkt, wie bereichernd das zusammen Kochen und Essen ist. Jeden 1. Dienstag im Monat gibt es dieses Zischtig Zmittag. Etwa 50-80 Personen folgen der Einladung und es wird fröhlich zusammen gespeist, generationenübergreifend und multinational.

PaMi-Patenschaften für Migrant*innen

PaMi ist ein Angebot der Reformierten Kirche Burgdorf zur Förderung des Zusammenhalts in der Stadt Burgdorf. Menschen, die mit der lokalen Kultur und der deutschen Sprache vertraut sind, wirken als Patinnen und Paten für Migrant*innen, die in der Region Burgdorf heimisch werden möchten. Für Koordination, Beratung und Schulung hat sie eine Fachkraft eingesetzt. Seine Wirkung entfaltet PaMi jedoch vor allem über die Arbeit von Freiwilligen. Diese werden an neuzuziehende Migrant*innen vermittelt. Durch die regelmässigen Treffen erhalten sie Hilfe in herausfordernden Alltagssituationen, lernen Schweizer Kultur und Verhaltensweisen kennen und wenden gleichzeitig die deutsche Sprache an.

Wohnzimmer im Quartier

Die Kirche stellt einen Raum zur Verfügung. Ein Treffpunkt für die Quartierbewohnerinnen und –bewohner, bei dem ganz viel Gesellschaft, Leben und Kirche entstehen kann. Der Raum wird von einer Gruppe Freiwilligen betreut, welche ihn aufschliessen und dann wieder abschliessen. Der Raum selber wird von den Leuten aus dem Quartier belebt, gestaltet und eingerichtet. Wer will kann sein Sofa oder seinen Sessel und sein Geschirr mitbringen. Durch das aktive Mitgestalten des Raums von den Leuten aus dem Quartier, wird er zu ihrem Ort. Das Programm im Wohnzimmer wird auch vom Quartier bestimmt. Im Quartierwohnzimmer finden Nachtessen statt, zum Beispiel jeden Freitagabend