Wir vernetzen innovative Projekte.
Wir entdecken Neues.
Wir leben Tradition und Aufbruch.

Schlagwort: Musik

Church 4 The Unchurched

Ausgangslage: Seit mehr als zehn Jahren findet 2-mal jährlich ein ökumenischer HipHop Gottesdienst mit ungefähr 200-300 Besucher*innen im Berner Nordring statt. Im Austausch mit Jugendlichen und Jungen Erwachsenen stellten wir fest, dass sich viele der befragten Personen nicht mit dem Konzept Kirche und Gottesdienst identifizieren können, aber sehr wohl offen gegenüber dem christlichen Glauben sind. So haben wir den Bedarf nach einem zusätzlichen Event der Themen des christlichen Glaubens aufgreift, jedoch aus dem gesellschaftlich geprägten Rahmen eines Gottesdienstes ausbricht, weiter verfolgt. Kurzer Beschrieb: Mit dem “Church 4 The Unchurched” kurz “C4UC” versuchen wir bewusst aus dem üblichen Rahmen eines Gottesdienstes

HipHop Center

Das HIPHOP CENTER ist ein subkulturorientiertes Zentrum mit dem Ziel, Interessierte bei der selbständigen Umsetzung ihrer Aktivitäten in der HipHop-Kultur zu unterstützen. Als Center orientieren wir uns an den Lebenswelten und -erfahrungen junger Menschen und arbeiten ressourcenorientiert und partizipativ. HipHop hat etwas mit Aktivsein zu tun; das heisst, sich beteiligen und mitarbeiten innerhalb der HipHop-Kultur. Alle tragen ihren Teil bei und gehören so dazu. Das Center ist offen für alle und setzt sich unter dem Stichwort «positiver HipHop» für Respekt und Toleranz ein.Die Verbindung von HipHop- und Kirchenkultur ist dem HipHop Center wichtig. Durch gelebte christliche Grundwerte und regelmässige HipHop-Gottesdienste

Gleis 19 Gottesdienst – der junge Gottesdienst für Zweifler, Ungläubige und andere gute ChristInnen jeden Alters mit vielfältigen Stationen zum Thema

Der Gleis 19 ist ein junger Gottesdienst für Interessierte jeden Alters. Gleis 19 ist Musik. Eine Band und VorsängerInnen leiten den Gesang an. Gleis 19 ist Theater und Text. Die jungen Mitwirkenden setzen das Thema als Theater, Sketch oder Interview um und lesen passende Texte. Gleis 19 ist Unterwegssein. Während einer offenen Zeit können die Mitfeiernden an vielfältigen Stationen zum Thema selber aktiv werden oder auch zur Ruhe kommen. Im Raum der Stille können Kerzen angezündet werden, oder man kann sich segnen und salben lassen, im Jugendraum gibt es Getränke und Musik, daneben werden zum Beispiel Diskussionsrunden, Spiele, Wettbewerbe, Informationsposten

Metalchurch

Die Metalchurch will den Metal und den christlichen Glauben sichtbar, praktisch und glaubwürdig verbinden – als Teil der einen Kirche von Jesus Christus, als Zweig am reformierten Ast. Unsere Veranstaltungen und Angebote sollen für kritische oder am Glauben interessierte Metaller niederschwellige – bzw. soziologisch besser gesagt: anschlussfähige – Orte sein. Wir begegnen einander auf Augenhöhe. Die Themen der Szene sind auch unsere Themen. Im Gespräch mit der Bibel gewinnen wir dazu neue Perspektiven (Angebot Bibel, Bier & Metal). Bei Metalchurch sollen christliche Metaller einen Ort mitgestalten können, wo sie den dreieinen Gott auf eine der Metalkultur entsprechende Art feiern, ihm

GottesZOOM – gemeinsam innehalten

Spontane Idee für die Karwoche und Ostern Die Idee zu GottesZOOM entstand recht spontan bei einer coronabedingten Video-Konferenz: Wenn wir – vier Musiker und zwei Theologinnen aus dem Umfeld von reformierten Liturgiekommissionen – Berufliches über Zoom besprechen können, dann ist es doch auch möglich, miteinander Gottesdienst zu feiern. Evangelientexte zum Weg Jesu durch Passion, Kreuz, Auferstehung bis hin zu den ersten Begegnungen mit den Jüngern bildeten die inhaltliche Grundlage der täglichen Kurzgottesdienste vom Montag der Karwoche bis zum Ostermontag. Liturgischer Ausgangspunkt war das knappe Format des Tagzeitengebets. Technisch wollten wir die Möglichkeiten nutzen, gemeinsam zu feiern. So waren jedes Mal

Wohnzimmer im Quartier

Die Kirche stellt einen Raum zur Verfügung. Ein Treffpunkt für die Quartierbewohnerinnen und –bewohner, bei dem ganz viel Gesellschaft, Leben und Kirche entstehen kann. Der Raum wird von einer Gruppe Freiwilligen betreut, welche ihn aufschliessen und dann wieder abschliessen. Der Raum selber wird von den Leuten aus dem Quartier belebt, gestaltet und eingerichtet. Wer will kann sein Sofa oder seinen Sessel und sein Geschirr mitbringen. Durch das aktive Mitgestalten des Raums von den Leuten aus dem Quartier, wird er zu ihrem Ort. Das Programm im Wohnzimmer wird auch vom Quartier bestimmt. Im Quartierwohnzimmer finden Nachtessen statt, zum Beispiel jeden Freitagabend