WHY
Psychische Belastungen betreffen viele Menschen – oft im Stillen. Wir wollen dazu beitragen, dass psychische Gesundheit im Oberen Emmental enttabuisiert wird und Menschen frühzeitig Unterstützung erfahren.
HOW
Wir vernetzen Kirche, Fachpersonen und Menschen mit eigener Erfahrung und erproben niederschwellige, partizipative Angebote, die sich flexibel an reale Bedürfnisse anpassen.
WHAT
Wir bauen ein regionales Netzwerk psychische Gesundheit auf – mit Walk-in-Beratungsangeboten, Treffpunkten wie «Gemeinsam statt einsam», Sensibilisierung durch Medienarbeit, Bildungsformaten und einer Koordinationsstelle.
dass psychische Gesundheit Gemeinschaft braucht – und dass Menschen mit Fach- und Erfahrungsexpertise gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln können.
Das grosse Engagement und Interesse von Fachpersonen, Peers und Organisationen – und die Offenheit, Neues gemeinsam zu erproben.
Die Komplexität von Vernetzung und Koordination wurde anfangs unterschätzt.
ein Gemüse wäre,
dann wäre es ein Kürbis: robust, nährend, vielseitig verwendbar – und er wächst dort, wo er gut vernetzt ist.
ein Song wäre,
dann wäre es «Fix You» von COLDPLAY – Halt geben ohne zu vereinnahmen.
ein Werkzeug/Gadget/Tool wäre,
dann wäre es ein multifunktionales Schweizer Taschenmesser – weil es verbindet, unterstützt und situationsgerecht eingesetzt wird.
Reformierte Kirchgemeinde Langnau, Beratungsstelle Ehe, Partnerschaft und Familie RefBeJuSo, Spitex Region Emmental, Spitex daheime-blybe, Spital Emmental – Psychiatrie, Selbsthilfe Bern (BZ Burgdorf), Fachpersonen aus Psychotherapie, Beratung und Coaching sowie Menschen mit eigener Krankheitserfahrung.
Weitere kirchliche, kommunale und zivilgesellschaftliche Partner:innen sind im Aufbau.